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Superweiss Whitening Pen Erfahrungen

Superweiss Whitening Pen Erfahrungen

Zuhause selber bleichen? Beim Zahnarzt? Wo liegen die Kosten? Wenn Sie sich das schon lange gefragt haben, sind Sie hier genau richtig! Weine Zähne sind zwar nicht sehr stark gelblich verfärbt – könnten aber etwas aufgehellt werden. Genau dann ist der Weißmacher Stift, wie der aus den USA bekannte Superweiss Whitening Pen, genau richtig. Die Konkurrenz ist aber gleich gut.

Um gegen Verfärbungen anzugehen kann man entweder direkt mit professionellen Mitteln und Methoden, entweder zu Hause oder beim Zahnarzt, beginnen  oder aber sich zunächst an Hausmitteln versuchen. Letzere können Sie entweder für die Selbstbehandlung zu Hause kaufen oder direkt beim Zahnarzt anwenden lassen. Für welche Methode Sie sich am Ende entscheiden, hängt zum einen sicherlich von der Stärke der Verfärbung, zum anderen aber auch vom Leidensdruck und schlussendlich wahrscheinlich auch von den finanziellen Möglichkeiten ab.

Whitening Pen – eine sehr kostengünstige Variante!

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Ihre Zähne mit einem Whitening Stift wie der von Superweiss oder Just Pure White  aufzuhellen, haben Sie kostengünstig eine sehr gute Gelegenheit, Ihre Zähne aufzuhellen. Diese Methode gehört dabei zum sogenannten Home Bleaching, da man den Whitening Pen frei verfügbar bekommt und zuhause anwenden kann.

Einfach anzuwenden.

Ich persönlich habe den Whitening Stift von Superweiss getestet und werde im Folgenden meine Erfahrungen dazu schildern. Nachdem ich zuvor Streifen zum Aufhellen der Zähne verwendet habe, zeigt sich zunächst, dass die Anwendung mit dem Stift sehr viel einfacher ist. Man kann wie gewohnt normal die Zähne putzen und eine Mundspülung machen. Danach trocknet man seine Zähne mit einem Tuch. Die trockenen Zähne sind Voraussetzung vor dem Auftragen des Gels.
Wenn dies geschehen ist, drückt man leicht am Stift bis an der Spitze etwas Gel zu sehen ist und pinselt dann die Zähne einzeln ein.
Dabei ist im besten Fall darauf zu achten, dass man nicht mit den Lippen in Berührung kommt. Nach dem Auftragen muss man in etwa eine knappe dreiviertel Stunde warten – mit offenem Mund versteht sich – und nichts Essen oder trinken. Ist diese Zeit vergangen, kann man den Mund mit klarem Wasser ausspülen.

Superweiss Whitening Pen Erfahrung

Wie eingangs erläutert ist meine Verfärbung der Zähne nicht wirklich krass. Ziel war eine dezente Aufhellung. Und diese wurde nach 7 Tagen bereits gewährleistet. Nach diesen 7 Tagen und somit 7 Anwendungen war der Whitening Stift von Superweiss auch ausgebraucht. Ich würde den Stift also weiterempfehlen. Gerade wenn die Verfärbung noch nicht zu heftig ist – also nicht zu gelb – dann ist der Whitening Stift ein sehr guter Ansatz. Ich denke, Sie werden damit sehr gute Erfahrungen machen!

Superweiss Whitening Pen schädlich?

Erfahrungen anderer Personen haben in Einzelfällen gezeigt, dass die Anwendung des Stifts zu kurzzeitig schmerzempfindlichen Zähnen führt.
Generell lässt sich aber sagen, dass der Stift unbedenklich ist. Das Gel besteht aus einer sehr hochwirksamen Sauerstoff-Verbindung, welcher die Zähne durch einen chemischen Prozess bleicht. Nach diesem Prozess besteht das Gel jedoch ausschließlich aus Wasser. Erfahrungen haben außerdem gezeigt, dass die Schmerzempfindlichkeit spätestens nach 2 Tagen nach der letzten Anwendung aufhört.

Whitening Pen Vergleich

Fazit

Ob du dich für ein professionelles Bleaching beim Zahnarzt entscheidest oder nicht, hängt sicherlich davon ab, wie schwerwiegend deine Verfärbungen sind. Auch wie groß dein Leidensdruck ist, ist sicherlich ausschlaggebend dafür, ob du dich für ein professionelles Bleaching entscheidest. Zumal natürlich ganz außer Frage steht, dass diese Art der whitening-pen-mit-preisZahnaufhellung sicherlich die Wirksamste ist.

Solltest du allerdings noch etwas Geduld aufbringen können, würde ich dir vorab noch raten, ein gutes Home Bleaching System zu probieren. Ich habe zum Beispiel mit dem SuperWeiss Whitening Pen gute Erfahrungen gemacht. Dauert zwar etwas länger und ist etwas aufwändiger in der Anwendung – dafür aber mit rund 30 Euro auch deutlich günstiger.